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Methodencurriculum

Kriterien für die Erstellung:
 
o Systematisierung
Unser Methodencurriculum ist systematisch aufgebaut, sowohl in der zeitlichen Abfolge als auch im inhaltlichen Aufbau.
⇒ Vom Leichten zum Schweren
⇒ Vom Einfachen zum Komplexen
 
o Spiralcurriculum
Unser Methodencurriculum ist so aufgebaut, dass unsere Themenschwerpunkte im Laufe des Schuljahres und jeweils von Schuljahr zu Schuljahr systematisch wiederholt und vertieft werden.
 
o Praktikabilität 
Unser Methodencurriculum ist so aufgebaut, dass es für jede Lehrkraft und jede Schülerin bzw. jeden Schüler leicht umsetzbar ist und es keiner langen Einarbeitungszeit bedarf.
 
o Fächerübergreifend und Integrativ
Unser Methodencurriculum ist fächerübergreifend und integrativ aufgebaut, was die Methoden auf einzelne Unterrichtsfächer übertragbar macht.
 
o Verbindlichkeit
Unser Methodencurriculum ist für alle unsere Lehrkräfte an der Schule verbindlich.
 
o Verantwortlichkeit
Die Umsetzung unseres Methodencurriculums bleibt nicht dem Zufall überlassen, sondern liegt in der Verantwortung einer bestimmten Lehrkraft.
 
Schwerpunktthemen des Spiralcurriculums:
 
1. Kooperation
2. Kommunikation
3. Projektarbeit
4. Präsentation
5. Reflexion
6. Lerntechniken
7. Sozialformen
8. Organisation/Struktur
 

Durchführung:
Die einzelnen Bausteine (siehe Grafik) werden unmittelbar in Klasse 5 beginnend über das Schuljahr und die Klassenstufen verteilt eingeführt, geübt und angewandt.
Zu Beginn des Schuljahres werden die verschiedenen Methodenbausteine auf die einzelnen Lehrkräfte einer Klassenstufe verteilt. Dies geschieht durch Absprache in einer Klassenkonferenz. Die zuständige Lehrkraft wird in eine tabellarische Übersicht eingetragen, welche sich in dem Methoden-Ordner der jeweiligen Klassenstufe befindet.
Die Abfolge der Einführung kann der Grafik entnommen werden.
Die Methodenbausteine werden im jeweiligen Fachunterricht auf der Metaebene eingeführt und mit entsprechenden Fachinhalten geübt.

Um die Verfügbarkeit der entsprechenden Methode zu visualisieren, wird das Übersichtsblatt (im Methoden-Ordner der jeweiligen Klassenstufe) so beschriftet, dass sowohl die Methode, das Fach, sowie das Kürzel der Lehrkraft und das Einführungsdatum ersichtlich werden. Ab diesem Moment greifen die übrigen Lehrkräfte die entsprechende Methode auf und üben und vertiefen diese in ihrem jeweiligen Fachunterricht. Eine weitere Version dieses Übersichtsblattes, erhalten die Schülerinnen und Schüler für Ihren Methodenordner, in dem jede/jeder Schülerin/Schüler einträgt, wann und von wem eine Methode bzw. Arbeitstechnik eingeführt und geübt wurde.

Für die einzuführenden Methoden liegen ausgearbeitete Umsetzungsbausteine inklusive Methodenarbeitsblättern vor. Diese dienen der Information als auch der Systematisierung der einzelnen Methoden. Diese Methodenarbeitsblätter werden von den Schülerinnen und Schüler nach Themenschwerpunkten getrennt in ihrem „Methodenordner“ gesammelt, den die Schülerinnen und Schüler in Klasse 5 anlegen und bis Klasse 10 weiterführen.
Diese Sammlung dient den Schülerinnen und Schülern als Nachschlagewerk und Arbeitshilfe bei der Bewältigung von z. B. GFS, FIP, FÜK, etc.

 

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