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Performative Kunst mit Alessandro Benigni  

Viele der Schülerinnen stellen sich die Frage: „Was hat Performance mit Kunst zu tun?“

Als erste Aufgabe sollten sie nämlich eine kleine Performance in Dreiergruppen vorbereiten. Beim Vorstellen erklärt Alessandro, wie solch eine Performance künstlerisch ansprechend wird.

Sie soll spannend gestaltet sein, zum Nachdenken anregen und teilweise sogar gegen die Norm gehen. Da reicht es schon, wenn man in einer „normalen Situation“ einfach mal ein paar Dinge verändert, wie zum Beispiel die Sprache oder einfach alles in Zeitlupe spielt. Vor allem kann man solch eine performative Aufführungen nutzen um aktuelle Themen anzusprechen, wie den Klimawandel, worüber sich Alessandro und Claudia auch intensiv mit den Schüler*innen austauschen. Auch die Themen Handy, Konsum und Ausgrenzung werden angesprochen.

Die Freude auf die nächsten Termine ist bei den Schüler*innen groß. Sie freuen sich, zusammen das Projekt mit Alessandro Benigni anzugehen und ihre eigene Kreativität mit einzubringen.

 

Text und Fotos von Laura Grosch, FSJ

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