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Kulturtage 2018. WEG - Der Smartphonefilm  

Das Treatment zum Horror-Film

LOST

Sarah - 14 Jahre ist ein Pflegekind. Sie trägt eine Kette, an der ein Ring ihrer verstorbenen Eltern hängt. Ihre Freundin Amélie fragt sie nach der Bedeutung des Rings. Sarah will nicht mit der Sprache rausrücken, vertraut ihr dann aber ihr Geheimnis an- sie lebt bei

Pflegeeltern, weil ihre leiblichen Eltern einen Autounfall hatten. Amélie soll das Geheimnis nicht weitererzählen.

Am nächsten Tag weiß es die ganze Klasse, Amélie hat plötzlich eine neue Clique. Sarah ist traurig, sie wird von drei Mitschülern und Amélie gemobbt und ausgelacht.

Sarah beginnt überall hinzuschreiben, dass sie sterben möchte. Sie erhängt sich im Keller

die Türe geht zu (Stuhl und Seil...).

1 Jahr später

Amélie und Max gehen auf den Schulhof, Max erfährt wer Sarah war und was passiert ist.

Eine Clique spricht die beiden an und versucht sie zu dissen. Wir erfahren, dass Max erst seit drei Wochen an der Schule ist. Nach und nach verschwinden die Jugendlichen (Mobber)- Amelie verschwindet als letztes. Max bekommt Hinweise - an der Tafel erscheint ein Code,

der zu einem Spind gehört. Er findet den Spind und entdeckt darin die Kette mit dem Ring, weiß aber noch nicht, was es damit auf sich hat. Er läuft mit der Kette in den Keller, in den Raum, in dem sich Sarah umgebracht hat. Plötzlich tauchen alle wieder auf, die Kette

verschwindet. Die Mobber laufen zu Sarahs Grab und legen Blumen ab.

 

Foto vom Set

 

Filmstills

   

 

Der Film „LOST“ wurde beim Pandamonium Filmfestival 2018 in Bruchsal gezeigt!

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