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Besuch der Abschlussveranstaltung des Kulturagenten-Programms „abgucken erwünscht“  

Zur Abschlussveranstaltung des Kulturagenten-Programms unter dem Titel „abgucken erwünscht #werkschau“ fuhren drei Lehrkräfte der Realschule Baden-Baden nach Ulm um die Realschule dort zu repräsentieren.

 

Am Donnerstag, den 23.05.2019 fand im Ulmer Stadthaus die Abschlussveranstaltung des Kulturagenten-Programms statt. Hier wurden den Besuchern neben zahlreichen Vorträgen auch Ergebnisse der fünfjährigen Arbeit der Kulturagenten an verschiedenen Schulen in Baden-Württemberg präsentiert.

Den Begrüßungsreden von Ministerialrat Dr. Carsten Rabe, der Bürgermeisterin der Stadt Ulm Iris Mann und der Geschäftsführerin und dem 1. Vorsitzenden der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Susanne Rehm und Dr. Markus Kosuch folgte ein Impulsvortrag von Dr. Mark Terkessidis zur Frage, was kulturelle Bildung ausmacht und wie sie schülergerecht umgesetzt werden kann. Das Highlight des Vormittags bildete die Tanztheater-Aufführung einer zweiten Klasse aus Schwäbisch Gmünd mit dem Titel „Ich und die anderen“ - Ein wertvoller Beitrag und eine Anregung zum Nachdenken über Toleranz und Miteinander.

Die anschließende Podiumsdiskussion, die sowohl Schulleitung, Schülern, Künstlern als auch Vertretern der aktuellen Forschung Raum bot, das Projekt zu reflektieren, endete mit dem treffenden Schlusswort eines Schülers: „Ohne Kreativität macht alles keinen Sinn“.

Der Nachmittag fand dem Titel „#werkschau“ gemäß im Ulmer Kunstmuseum statt. Hier wurden zahlreiche Schülerarbeiten präsentiert, die während der Zusammenarbeit mit den Kulturagenten entstanden waren. Den Besuchern der Ausstellung wurde von dreidimensionalen Arbeiten wie Skulpturen und Lichtinstallationen über interaktive und partizipative Arbeiten mit passenden QR-Codes bis hin zu klassischen zweidimensionalen Arbeiten wie Drucke und Graffiti-Leinwände ein buntes Programm geboten, das zum „Abgucken“ einlud.

Bereichert wurde die Ausstellung von einem Rap-Battle und einer Breakdance-Performance, die in Zusammenarbeit zweier Ulmer Schulen mit der Hip Hop-Tanzschule „Underground Movement“ konzipiert wurde. Der Darbietung folgten eine weitere Podiumsdiskussion und ein gemeinsamer Ausklang, der Gelegenheit zum Austausch mit Besuchern, Künstlern und Kulturagenten bot.

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